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Vereinfachte Eingabe mit Hilfe von Masken

Mit Hilfe definierter Masken sind Sie in der Lage Eingaben nach vorgegebene Mustern zu erzeugen. Diese Maskeneingabene kann z. Zt. und aus historischen Begebenheiten nur im Feld 490 (Quelleneingaben) gemacht werden. Das System stellt dem Benutzer fünf Masken zu Verfügung. Dem Benutzer steht es frei, diese Masken an seine Bedürftnisse anzupassen oder neue Masken zu erstellen und in die Eingabenprozedur einzubauen.

Bei Neuaufnahmen wird dem Benutzer zur Auswahl die Liste der eingebundenen Masken angezeigt. Der gewählte Maskentyp bleibt bei Korrekturen erhalten und kann nur gewechselt werden, wenn die Maske keine Einträge aufweist.

Immer,wenn das Quellenfeld den Eingabe-Focus erhält, wird die anhängige Quellenmaske geöffnet.
Mit der Maskeneingabe kann gleichzeitig eine Manipulation oder Prüfung der Eingabedaten erfolgen. Wie man im nachfolgenden Beispiel der Monographie-Maske sieht, werde mehrere Felder zusammengefaßt, die Eingabe ergänzt und die Feldnummer der Quelle neugesetzt.

Die Neueingabe bietet einige Möglichkeiten der Vereinheitlichung der Daten, z.B. läßt sich die das Verlagsfeld mit einer externen Verlagsliste verknüpfen aus der die Verlagsangaben abgerufen werden können. Mit der Tastenkombination alt+F öffnet man die Liste.

Ein weiter nützlicher und häufig benutzter Vorgang,ist das Einfügen von Quellen- oder Felddaten aus anderen Dateien. Die Übernahmeprozedur wird mit der Tastenkombination Strg + F eingeleitet. Nun kann man wählen ob nur die Quelle oder eine Felderkombination eines gezielt ausgesuchten Dokument kopiert wird.

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